GEBÄUDE UND ANDERE BAULICHEN ANLAGEN

Bahnhöfe und Brücken bilden zunächst den Schwerpunkt, Stellwerke kommen dazu

Brücken sind ein wesentlicher Bestandteil einer Eisenbahnstrecke. Sie sind Bauwerke zur Überquerung von Hindernissen. Der größte Teil der Strecken in Deutschland wurde vor über hundert Jahren gebaut. Die Brücken entstanden aus den damals üblichen, natürlichen Baustoffen, größtenteils Steinen. Der Sandstein wurde hauptsächlich verbaut, teilweise als Ergänzung, meist aber ausschließlich.

Im wesentlichen „arbeiten“ sie im Verborgenen:  Aus dem fahrenden Zug nicht erkennbar und oft abseits von Straßen …

  1. Die Niddabrücke in Rödelheim
  2. Das Viadukt über das Sinntal

Stellwerke kommen dazu. Das ein oder andere ist noch da und wird dokumentiert.

Bahnhöfe sind Standorte, wo Reisende ein- oder aussteigen können oder Güterwagen be- oder entladen werden.

Aufgrund der vielen Veränderungen im Eisenbahnwesen gab und gibt es immer noch Bahnhöfe, die keine Bedeutung mehr haben, die vom Fahrplan vernachlässigt sind oder werden. Diese nenne ich „Dornröschenbahnhöfe“. Manche sind ganz verschwunden, bei anderen sind noch Reste sichtbar oder in anderer Funktion.

  1. Mainkur
  2. Güterbahnhof Offenbach/Main
  3. Oberrad
  4. Niederrad

Zwei sehr interessante Bahnhöfe konnte ich im Juni 2022 kennen lernen. Der eine in Belgien: Antwerpen. Einer der schönsten Bahnhöfe Europas (sagt man).

Außenansicht
Innen
Bahnsteige

Nein, das ist keine Kirche, was man zunächst denken könnte. Beeindruckend, alles sauber und ordentlich. Leider war die Zeit zu kurz.

Der Andere ist das Gegenteil: modern, funktionell, ja steril. Der Zugang auf den Bahnsteig ist nur mit Fahrkarte möglich. Er steht in Lelystad in den Niederlanden.

Außenansicht

Im Detail:

Ausfahrt eines Zuges
Der Zugang



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